Portal-Tage

Portal-Tage im Kontext der Zeitqualität

 

Portal-Tage werden aus dem Maya-Kalender berechnet. Besonders hohe Schwingungen, Frequenzen und Energien wirken vom Kosmos durch die Erdatmosphäre – und das gesamte ‘Programm’ der Erde und des Menschen wird an die neue Zeitqualität angepasst.

2018 hatte es mehr denn je von diesen Portal-Tagen. Grundsätzlich geht es um die grosse Veränderung und Wandlung im Globalen wie im Persönlichen.

 

Die ganze Zeitrechnung, von 365 Tagen bis hin zu den 24 Stunden, basieren auf der Grundlage des Maya-Kalenders. Denn wie auch die Inder und Ägypter, verfügten die Mayas bereits damals über ein astronomisches und astrologisches Wissen, das was bis heute unübertroffen ist, und gleichzeitig durch moderne Erkenntnisse bestätigt wird.

 

Natürlich ist der Maya-Kalender 2012 nicht zu Ende gegangen, auch wenn es sich um einen elementaren und übergeordneten Zyklus handelt. Und man kann auch Jahrtausend dauernde Rhythmen nicht auf ein Jahr (oder gar Tag) festlegen.

Von verschiedenen Seiten wurde verlautet, dass ab 2008 die 25 schwierigsten Jahre der Menschheit begonnen haben. Schwierig, weil fundamentale Veränderungen in allen Bereichen und Ebenen wirksam sind. Das führt zu Unsicherheit und Orientierungslosigkeit – unumstritten sind wir mitten drin.

Andere nennen diese Veränderungen das neu angebrochene Wassermannzeitalter; die Inder das Ende vom dunklen Kali- ins lichte Satya-Yuga; den Beginn des goldenen Zeitalters; oder den Wechsel von der 3. zur 5. Dimension (die 4. entspricht Raum und Zeit), was aus der Polarität in die übergeordnete Einheit führt.

 

In der Natur zeigt sich eine starke Zunahme der Sonnenaktivität und als dessen Folge  Sonnenstürme. Diese waren bisher vor allem am Nordpol (als Polarlichter) durch die erhöhten Ionen in der Luft vorhanden. Diese treten nun vermehrt auch andernorts auf. Wo z.B. teilweise wochenlang der Stromkreislauf unterbrochen wird, sowie auch ganz kurze Unterbrechungen, so dass sich keine Notaggregate einschalten.

Durch das rapid abnehmende Erdmagnetfeld verringert sich das sowieso schon angeschlagene Schutzschild (Löcher von Raketen, Ozon etc.) der Atmosphäre  massiv, sodass der Planet der kosmischen Strahlung immer mehr ausgesetzt ist.

Eine Folge davon ist bereits stark wahrnehmbar durch die Klimaveränderung. Hier findet nicht nur eine Erwärmung statt, sondern es bricht auch eine Eiszeit an.

All diese Phänomene sind nicht neu – dass aber so viele Zyklen zusammenkommen (wissenschaftlich neun Nachvollziehbare) und  ihre enorme Intensivität, aber schon.

 

Die Komplexität lässt kaum gültige Voraussagen zu, wie sich das auf den Menschen und das Leben auf dem Planeten Erde auswirkt.

Tatsache ist, dass unsere ganze Lebensweise, gelinde ausgedrückt, nicht sehr natur- oder gar menschenfreundlich ist. Viele künstliche Mechanismen und Systeme beherrschen den Alltag; die vorhandenen Nuklearwaffen könnten nicht nur die ganze Erde zerstören, sondern sogar ein schwarzes Loch entstehen lassen - der weltweite Schuldenberg, Plastik- und Atommüll nehmen täglich zu.

Auch die menschlichen Werte stehen nicht gerade kurz vor der Krönung der Schöpfung. Wir scheinen die erste Hochkultur zu sein (ob wir wohl wirklich als diese durchgehen…?), welche sich weder um die grösseren Gesetzmässigkeiten noch um Wesentliches wie den Tod kümmert – geschweige denn eine gemeinsame Vision haben, ausser Tele-Vision =).

 

Gehen wir vom Grundsätzlichen aus, dass alles Energie ist, ergibt dies eine enorme Erhöhung der Schwingung – womit eine Konfrontation mit den oben benannten ‘Unstimmigkeiten’ unausweichlich ist.

Auch wissen wir, dass unsere kleinste Einheit von Atomen mit einem Kern und sich bewegenden Teilchen darum, im Grössenverhältnis unserem Sonnensystem mit den kreisenden Planeten darum entspricht. Wenn mehr Energie da ist, bewegen sich die Teilchen schneller.

Der ganze Vorgang ist vergleichbar mit einem neuen Aggregats-Zustand: Wenn wir H2O (Wasser) nehmen und die Moleküle um den Kern langsam schwingen, ist es Eis. Kommt Energie in Form von Wärme dazu, wird es flüssig oder gar zu Dampf; ist aber immer noch H2O.

 

Auf den Menschen bezogen bedeutet die Erhöhung der Energie die  Steigerung des Bewusstseins. Doch Energie muss gehalten und aufgefangen werden, um nutzbar gemacht zu werden.

In der Metaphysik vom Kashmir Shivaismus wird dieses Phänomen so beschrieben, dass je mehr Energie (Shakti) vorhanden ist,  umso mehr Bewusstsein (Shiva) entsteht.

Und es ist kein Zufall, dass mitten in der CERN der grösste tanzende Shiva der Welt steht, da die weltweit führenden Quantenphysiker darin Antworten finden – dass alle führenden Indologen sich mit dem Kashmir Shivaismus beschäftigen – und dass alle grossen Yoga-Traditionen seit rund 50 Jahren das gleiche Mantra daraus lehren. Der über 5000Jahre alte Kashmir Shivaismus selbst sagt von sich, dass er genau für diese Zeit gemacht wurde. Für den Übergang vom dunklen Kali Yuga (Zeitalter) zum goldenen Satya Yuga  – im Westen der Anbruch des Wassermannzeitalters und den Wechsel der 3. zur 5.  Dimension (4. ist Raum und Zeit) – alle besagen sie das Gleiche, wie im Maya-Kalender beschrieben wird.

 

Die Portal-Tage kann man sich vorstellen wie ein neues Update – von der Quelle selbst, der Essenz als Seele, an den physischen Körper.

Ein ganz neues Programm – und je mehr Flexibilität und Speicherplatz vorhanden ist, desto müheloser stellt es sich ein.

Flexibilität heisst hier Offenheit – eine Qualität des Herzens über die Kraft der Liebe.

Das ist die einzige Macht, welche solch immense Polaritäten zu einen vermag!

 

Speicherplatz ist grundsätzlich genügend vorhanden, wie die Wissenschaft nicht nur in den Zellen nachweisen kann, sondern auch in den 98% der brachliegender DNA.

Jedoch ist das Programm ziemlich wahrscheinlich durch Konditionierungen, Manipulationen und Fremdviren (Wissen) angefüllt, die zuerst ‘gelöscht’ werden müssen.

Gerade, weil das Neue so neu ist, kann es nicht angedacht werden, und die bisher logischen Schlussfolgerungen sind nicht mehr gültig. So wird das Bewusstsein oder die reine Wahrnehmung zur neuen Währung und Orientierung.

 

Physikalisch sind wir elektromagnetisch: das Gehirn ist elektrisch, das Herz magnetisch.

Beharren wir weiterhin ausschliesslich auf der Gültigkeit des linearen, logischen Verstandes, kann es zu einem ‘Kurzschluss’ kommen.

Und da durch das abnehmende Erdmagnetfeld nicht mal mehr auf den Kompass Verlass ist (was sich äusserlich auch im Zusammenbruch der künstlich aufrecht erhaltenen Systeme zeigt), zeigt dies die Einladung an, ‘endlich’ den inneren Kompass zu benutzen:

Das Herz! Nur es hat genug Grösse und Qualität, die Menschheit durch diese stürmische Zeit zu lotsen.

Um mit Hilfe der grössten Macht des Universums, der Liebe selbst, das wahre Potential des Menschen installieren und (re)aktivieren zu lassen. Das ist unsere Bestimmung und somit Erfüllung. Unausweichlich führt dies zu einem Erwachen des Bewusstseins der Würde, wahrhaft die Krönung der Schöpfung zu sein.

 

http://www.maya.at/Kalender/Kalender-Index.htm

 

https://www.urantia-aufstieg.info/kosmisches-wetter-live-energie-monitor/

 

 

 

 

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