... mehr über Yoga

 

 

Die Mobilisierung der Wirbelsäule steht im Mittelpunkt der körperlichen Arbeit.

Das Aufrechtsein, das Privileg des Menschen, ist im mehrfachen Sinn entscheidend, denn unsere körperliche wie  geistige Gesundheit sind davon abhängig!

Es ist unser Rückgrad im Leben selbst. Die Muskulatur wird gestärkt und gekräftigt, sowie gleichzeitig geschmeidig (wie ein Schilfrohr im Wind) gemacht.

Dabei geht es jedoch nicht um ein starres Aufrichten - genau so braucht es die Flexibilität und Bequemlichkeit, damit der Geist still und frei wird.

(Dafür können bei Bedarf auch Hilfsmittel genutzt werden)

 

Yoga bezieht alle Körper-Systeme mit ein. Es ist auf das feinstoffliche System (Chakren & Nadis/Meridiane) ausgerichtet.

Alle Übungen im Yoga wirken reinigend, stärkend & harmonisierend.

Der Körper, mit seiner unfassbaren Intelligenz, ist der einzige gegebene Maßstab. Die Grenzen werden bewusst & erfahrbar, immer respektiert und durch Atmung automatisch freier.

 

 

Die Atmung ist das Herz der Praxis.

Jede Gemütshaltung drückt sich immer direkt in der Atmung aus – sie repräsentiert das Leben selbst!

Mit sehr einfachen, jedoch äusserst subtilen Übungen wird die natürliche Atmung immer tiefer und freier – was nicht nur eine Wohltat für den ganzen Körper ist, sondern sich unweigerlich auf den Geisteszustand auswirkt.

Was auch immer geschieht: Du bist höchstens

EINEN ATEMZUG VON DIR ENTFERNT!

 

All dies schafft unausweichlich Bewusst-sein - das eigentliche Ding im Yoga  und im Leben selbst.

 

 

Die Seele, Essenz unseres Seins, hat ihren Sitz im Herzen -  und beide sind als Einzige absolut autonom, selbstbestimmend von allem andern!

Nicht zufällig ist es in die Lunge eingebettet und als Herzzentrum (Anahata) die Mitte der 7 grossen Energie-Chakren.

 

Wo der Körper als Ziel die Sicherheit hat, der Geist die Freiheit, braucht die Seele, um sich zu offenbaren, die Leichtigkeit im Sein.

Ohne diesen Zugang stolpert man orientierungslos durch’s Leben – denn erst durch die Seele ergibt sich hinter all dem Unsinn, ein größerer Sinn:

Deine ureigenste Bestimmung in der grossen Ordnung vom Kosmos –das,

wofür dein Herz wirklich schlägt!

 

Wenn der Körper ohne Anstrengung aufrecht gehalten werden kann, die Atmung natürlich tief und frei fliesst, der Geist geklärt und konzentriert ist, kann sich der Zustand der Meditation einstellen – hier kommen alle Wege, Religionen, Kulturen, Spiritualität und seit der Quantenphysik auch die Wissenschaft zusammen.

Meditation ist ein (stilles, reaktionsloses) Sein, mit dem was ist.

Mit sich selbst im Frieden sein ist der grösste und wertvollste Beitrag an die Menschen um uns und die Welt!

 

Yoga ist also ein Rendezvous mit sich selbst. Mit der Option einer lebenslangen Liebesgeschichte =)

 

 

Andrea Arnold

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